| Was | Brooklyn Heights und DUMBO ("Down Under the Manhattan Bridge Overpass") |
| Wann | Freitag, 18. März 2016, ca. 11:30-18 Uhr |
| Wo | An der Nordwestspitze von Brooklyn |
| Typ | Stadtviertel |
| Kommentar | Am Morgen ist der Himmel noch strahlend blau und wolkenlos - also gehen wir lieber immer noch in kein Museum, sondern fahren nach Brooklyn. Von der gleichnamigen Brücke, die auch selbst eine Sehenswürdigkeit mit langer Geschichte ist, hat man nur bedingt ungetrübte Ausblicke auf Manhattan Downtown - überall sind Stahlseile und vernietete Streben im Blick, die matschbeige gestrichen sind. Ob es wohl zu der Farbe auch eine Geschichte gibt, so ähnlich wie die mit dem Kölner Brückengrün? Mittlerweile ist der blaue Himmel auch von vielen weißen Wölkchen sozusagen be-wölkert ... Von der Brücke herunter geht es in die Ecke zwischen den beiden großen Brückenbauwerken. Man hat dort auch wirklich das Gefühl, unter den Brücken zu sein - und es ist ziemlich laut. Der Autoverkehr mag das Seine beitragen, aber richtig furchtbar sind die Züge. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass da tatsächlich Leute wohnen möchten - allerdings gibt es jede Menge Läden, beginnend ab ca. 2 Quadratmeter, und wohl auch Ateliers - alles, was eine In-Location braucht. Mittags essen wir eine Pizza - ach was, nicht eine: auf der Speisekarte steht "The Pizza". Sah erschreckend riesig aus, ging dann aber doch halbwegs. Ganz lecker. Weiter am East River Richtung Süden sieht man, wo das ganze Geld hingeht: da werden die Uferstreifen aufs Feinste ausgebaut, so dass die anliegenden Immobilien, die schon jetzt einigermaßen unbezahlbar sein dürften, vermutlich noch an Wert gewinnen. Mittlerweile hat es sich zugezogen, aber in den Straßen entfalten die so typisch aussehenden Backsteingebäude auch bei trübem Wetter ihren Charme. Wir wärmen uns jetzt aber erst einmal bei einem Café Latte aus dem Schnabeltassendeckel-Pappbecher auf. |
| Glanzlicht | |
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Freitag, 18. März 2016
Breukelen
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