| Was | bookculture |
| Wann | Samstag, 19. März 2016, ca. 20:45-21:15 Uhr |
| Wo | Buchladen auf der Columbus Avenue |
| Typ | Shopping |
| Kommentar | Wenn wir von den Tagesausflügen und Restaurantbesuchen zurückkommen, ist keineswegs immer schon Zeit, sich ins Bett zu legen - und ich habe auch nicht immer Gelegenheit oder Laune zu bloggen. Leichtfertigerweise bin ich aber ohne Lektüre angereist. Um diesem Missstand ein Ende zu setzen, bin ich vorhin in den sehr hell und freundlich aussehenden Buchladen "um die Ecke" gegangen, offenbar eine von drei Filialen hier. Viel besser gepflegt und mit viel mehr Liebe betrieben als der Barnes & Noble-Schandfleck. Diesen kann ich empfehlen! Und er hat auch täglich lange geöffnet, werktags bis 22 Uhr, sonntags nur bis 20 oder 21 Uhr, glaube ich. Im Sonderangebot gab es übrigens ein dickes Kochbuch "Germany", mit Kartoffeln drauf. Es war noch ein großer Stapel vorhanden, scheint nicht gerade weggegangen zu sein wie warme Semmeln, sah eher nach sauer Bier aus ... Und an der Kasse lag das Buch "Schottenfreude" aus. Da stehen viele grundsätzlich denkbare, aber nicht wirklich existente deutsche zusammengesetzte Wörter drin, mit länglichen englischen Übersetzungen - offenbar das, was sich gebildete Amerikaner und/oder Engländer als kleine Seitenlöckchen der deutschen Sprache vorstellen. Na, wem's gefällt! P.S. Ich bin übrigens auch fündig geworden. |
| Glanzlicht | |
| Links | http://www.bookculture.com |
Samstag, 19. März 2016
Lektüre gesucht
OMG
Randnotiz von der St. Patrick's Day Parade ... Während wir in der Nähe der St. Patrick's Cathedral dem Zug zu- und der nächsten Gruppe entgegensahen, brüllte es unweit von uns plötzlich "Oh, my Gooooooood!" - und ich befürchtete natürlich schon das Ärgste. Welches Unglück war passiert? Gab es Verletzte? Tote?! Aber nein: "... It's <hmhmhm> High School! Yeeeeaaaah!" ging es nämlich weiter. Seither neige ich dazu, z.B. die nächste Metro-Haltestelle ebenso anzukündigen, wenn auch mit gedämpfter Lautstärke.
Und noch eine Randnotiz: Limerick ist ein guter Ort. Die haben nämlich einen Keiler im Wappen. ;-))
Unedel
| Was | Barnes & Noble Booksellers |
| Wann | Freitag, 18. März 2016, ca. 16:30 Uhr |
| Wo | Brooklyn, County Street |
| Typ | Shopping |
| Kommentar | O je - eine so berühmte, namhafte, altehrwürdige Buchhandlung und eine so ungepflegte Filiale! Der Laden auf zwei Etagen sieht wenig einladend und ziemlich altbacken aus, und die Regale zum Teil chaotisch. Im Graphic Design-Regal liegen die Bücher kreuz und quer übereinander, so dass man mit einer Hand keins zum Anschauen herausnehmen kann. Und wer nach Deutschland reisen möchte, muss sich tief bücken. Lohnt aber nicht: Außer Berlin und ganz wenig München gibt's da sowieso nichts. ;-) |
| Glanzlicht | Fast ein negatives ... |
| Links | www.barnesandnoble.com |
Freitag, 18. März 2016
Banana Split
| Was | Brooklyn Ice Cream Factory |
| Wann | Freitag, 18. März 2016, ca. 18:30-19:00 Uhr |
| Wo | Fulton Landing Pier - direkt am Fuß der Brooklyn Bridge |
| Typ | Restaurant |
| Kommentar | Statt Abendessen, so die Idee (ich war ja immer noch recht satt von der Pizza), bestelle ich mir ein Banana Split in diesem hölzernen Gebäude mit Turm, in dem es angeblich das beste Eis weit und breit zu kaufen gibt. Für Entscheidungsschwache war das aber nichts: welche Eissorten es denn sein dürften? Ich nehme Schokolade, Vanille mit Schokostückchen und Butter-Pecan. Damit nicht genug: welche Toppings denn bitte? Geröstete Mandeln, Butterscotch und Schlagsahne ... Sollte alles gut zur Banane passen. Das Eis ist cremig und ganz lecker, Schokolade ist super, die beiden anderen Sorten für meinen Geschmack etwas zu süß. Jedenfalls ersetzt es gefühlt zwei Mahlzeiten; das reicht locker bis zum Frühstück! Und die Wartezeit bis zum Sonnenuntergang ist mit den vielen Entscheidungen auch schnell vergangen. |
| Glanzlicht | |
| Links | http://www.brooklynicecreamfactory.com https://www.zagat.com/r/brooklyn-ice-cream-factory-new-york |
Breukelen
| Was | Brooklyn Heights und DUMBO ("Down Under the Manhattan Bridge Overpass") |
| Wann | Freitag, 18. März 2016, ca. 11:30-18 Uhr |
| Wo | An der Nordwestspitze von Brooklyn |
| Typ | Stadtviertel |
| Kommentar | Am Morgen ist der Himmel noch strahlend blau und wolkenlos - also gehen wir lieber immer noch in kein Museum, sondern fahren nach Brooklyn. Von der gleichnamigen Brücke, die auch selbst eine Sehenswürdigkeit mit langer Geschichte ist, hat man nur bedingt ungetrübte Ausblicke auf Manhattan Downtown - überall sind Stahlseile und vernietete Streben im Blick, die matschbeige gestrichen sind. Ob es wohl zu der Farbe auch eine Geschichte gibt, so ähnlich wie die mit dem Kölner Brückengrün? Mittlerweile ist der blaue Himmel auch von vielen weißen Wölkchen sozusagen be-wölkert ... Von der Brücke herunter geht es in die Ecke zwischen den beiden großen Brückenbauwerken. Man hat dort auch wirklich das Gefühl, unter den Brücken zu sein - und es ist ziemlich laut. Der Autoverkehr mag das Seine beitragen, aber richtig furchtbar sind die Züge. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass da tatsächlich Leute wohnen möchten - allerdings gibt es jede Menge Läden, beginnend ab ca. 2 Quadratmeter, und wohl auch Ateliers - alles, was eine In-Location braucht. Mittags essen wir eine Pizza - ach was, nicht eine: auf der Speisekarte steht "The Pizza". Sah erschreckend riesig aus, ging dann aber doch halbwegs. Ganz lecker. Weiter am East River Richtung Süden sieht man, wo das ganze Geld hingeht: da werden die Uferstreifen aufs Feinste ausgebaut, so dass die anliegenden Immobilien, die schon jetzt einigermaßen unbezahlbar sein dürften, vermutlich noch an Wert gewinnen. Mittlerweile hat es sich zugezogen, aber in den Straßen entfalten die so typisch aussehenden Backsteingebäude auch bei trübem Wetter ihren Charme. Wir wärmen uns jetzt aber erst einmal bei einem Café Latte aus dem Schnabeltassendeckel-Pappbecher auf. |
| Glanzlicht | |
| Links |
Donnerstag, 17. März 2016
Fleischklößchen kombinatorisch
| Was | The Meatball Shop |
| Wann | Donnerstag, 17. März 2016, ca. 20-21 Uhr |
| Wo | 447 Amsterdam Avenue |
| Typ | Restaurant |
| Kommentar | Heute lieber nur was Einfaches - man soll ja nicht jeden Tag großartig essen, sonst macht es keinen Spaß. Nach der St. Patrick's Day Parade hat sich eine gewisse Müdigkeit und Leere eingestellt; wir wollen also auch nicht mehr groß weggehen oder gar -fahren. Um die Ecke gibt es den Fleischklößchenladen: probieren wir doch mal. Das Konzept besteht darin, dass aus vergleichsweise wenigen Elementen eine schier unendliche Vielzahl von Gerichten kombiniert werden kann - es gibt 5 Sorten Klößchen, 5 Saucen, 5 oder 6 "Sättigungsbeilagen" und 5 oder 6 Salat- bzw. Gemüsebeilagen, und schon ist man bei über 100 bzw. 600 Gerichten. Die Klößchen sind gekocht und schmecken gar nicht mal so schlecht, und meine Gemüsebeilage aus Möhren, Minze, Walnüssen und Trockenpflaumen ist überraschend gut. - Das Konzept setzt sich beim Eis-Sandwich fort (wähle eine von 5 Keksvarianten und eine von 5 Sorten hausgemachten Eises) - so dass wir am Ende für relativ wenig Geld angenehm gesättigt waren. |
| Glanzlicht | |
| Links | http://www.themeatballshop.com https://www.zagat.com/r/the-meatball-shop-uws-new-york |
Alles grün, oder was?!
| Was | St. Patrick's Day Parade |
| Wann | Donnerstag, 17. März 2016, ca. 11-17 Uhr |
| Wo | 5th Avenue, von der 79. Straße bis zur St. Patrick's Cathedral |
| Typ | Event |
| Kommentar | Der 17. März ist der Tag des Heiligen St. Patrick, Patron der Iren - und die New Yorker Parade zu seinen Ehren dürfte eine der bekanntesten sein, jedenfalls außerhalb Irlands. Am Morgen ist das Wetter strahlend, und wir gehen einfach nur quer durch den Central Park und sind schon an der Stelle, an der die Parade endet. Bald kommen die ersten Gruppen an - alles ist überraschend militärisch. Ich hatte es mir im übertragenen Sinn "bunter" vorgestellt, aber Polizei, Militär (alle Truppenteile) und die verschiedensten "marching bands" sind alle mit großem Ernst bei der Sache. Und eine solche Häufung von Sackpfeifen habe ich mein Lebtag nicht gesehen - ob noch irgendwo sonst welche waren?? Ich dachte vorher auch immer, dass nur die Schotten die berühmten Röcke tragen, aber offenbar gehört der Rock mehr zum Dudelsack als zu irgendeiner Nationalität. Im Zug sind auch mindestens zwei Miss New York, und eine weitere Schönheitskönigin wird in so einer Art Golf-Buggy gefahren und muss gerade mit Hilfe ihres Smartphones das Krönchen richten ... dabei schien sie nicht hingefallen zu sein und machte auch keine Anstalten, danach wieder zu Fuß weiter zu gehen. Auch bemerkenswert: die verschiedenen Gruppen von fahnenschwingenden oder Glitzerpuschel schüttelnden Mädels ... Aijaijai, da waren doch einige zum Fremdschämen dabei, bei denen Leibesfülle und spack sitzender Glitzerdress keine attraktive Kombination ergaben. Im Publikum hatte Irisch-Grün eine leichte Dominanz, und an diversen Verkaufsständen konnte man allerlei entsprechende Accessoires erwerben - auf einer Skala von halbwegs ordentlich bis albern-geschmacklos. In Downtown nahmen vor der St. Patrick's Cathedral geistliche Eminenzen mit purpurnen Kappen und Stolen die Parade ab, für die man unter einem Baldachin stilgerecht nicht etwa einen roten, sondern einen grünen Teppich ausgerollt hat. Im Innern der sehr lichten, neugotischen Kathedrale hat mich am meisten das digitale Gästebuch mit integriertem Kreditkartenlesegerät für spontane Spenden beeindruckt - zu dumm nur, dass es gar nichts tat, außer einen Netzwerkfehler anzuzeigen. Übrigens habe ich für alle Personen und Anliegen, die darauf Wert legen mögen, für zwei Dollar eine Kerze angezündet. Es möge nützen!! |
| Glanzlicht | |
| Links | https://www.nycstpatricksparade.org/ |
Viel besser als gegrilltes Wasser
| Was | Aquagrill |
| Wann | Mittwoch, 16. März 2016, ca. 20-22 Uhr |
| Wo | SoHo, 210 Spring Street |
| Typ | Restaurant |
| Kommentar | Nach einem so großartigen Besuch auf dem One World Trade Center Observation Deck braucht es auch einen angemessenen Abschluss für diesen Tag. Gar nicht so weit weg (2 Metrostationen) liegt das gelobte und persönlich empfohlene "Aquagrill" - das klingt ein bisschen wie eine Imbissbude, ist aber sehr viel besser. Ein recht schickes Restaurant, das sich auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert hat. Die schicke Klientel vom Nachbartisch (man feiert seinen Geburtstag, wie sich später herausstellt, und hat sicher noch eine lange Nacht vor sich) interviewt mich zu meinen Reisetipps für Deutschland ("it depends" ...), und der witzige blonde Kellner ("my reputation is not so good, but the restaurant's definitely is" ist sein Kommentar, nachdem er erfragt hat, wie wir von diesem Restaurant erfahren haben) berichtet von seinen niederländischen Vorfahren. Aber das ist alles zweitrangig - erstklassig sind vor allem die Austern, aber auch der Rest der Speisekarte. Es gibt 26 Sorten Austern, so dass selbst der Probierteller (1 von jeder Sorte für 82.50$) zu viel für uns ist. Schade eigentlich, aber dann auch wieder nicht, denn wir probieren immerhin 6 aus, 3 vom Pazifik und 3 vom Atlantik. Hmmm! Mir gefallen die runden flachen am besten, deren Vorfahren mal aus Frankreich gekommen sein sollen. Ich habe als Hauptgang Kabeljau mit Trüffeln und anderen Pilzen - köstlich! |
| Glanzlicht | Ja |
| Links | http://www.aquagrill.com https://www.zagat.com/r/aquagrill-new-york |
Mittwoch, 16. März 2016
Dim Sum gegen den ersten Hunger in New York
| Was | Redfarm |
| Wann | Dienstag, 15. März 2016, ca. 19-20:30 Uhr |
| Wo | Broadway, Höhe 77th Street |
| Typ | Restaurant |
| Kommentar | Draußen stand, dass es hier 1A Dim Sum gäbe. Als wir zuerst vorbei kamen, war es aber noch zu früh - und Reservierungen nähmen sie nicht an, man könne sich aber auf eine Warteliste schreiben lassen. Tatsächlich mussten wir dann aber später gar nicht warten und haben uns an 5 leckeren asiatischen Vorspeisen sattgegessen. Dazu gab es "homemade ginger ale" - super lecker! - und zum Nachtisch Ingwer-Panna Cotta. Es war ziemlich laut und voll (in China hätte das renao geheißen), aber die Platzanweiserin meinte beim Gehen, es sei heute ja nun nicht so voll und ziemlich ruhig. Ja dann! |
| Glanzlicht | Nicht wirklich - aber empfehlenswert! |
| Links | www.redfarmnyc.com https://www.zagat.com/r/redfarm-new-york1 |
New York von oben
| Was | One World Observatory |
| Wann | Mittwoch, 16. März 2015, ca. 15-19:30 Uhr |
| Wo | 100. Stock des neuen One World Trade Centers |
| Typ | Sehenswürdigkeit |
| Kommentar | Kein ganz billiges Vergnügen - aber der Ausblick ist absolut großartig und seine 32$ wert - so jedenfalls meine Bewertung. Mit dem Aufzug geht es in 60 Sekunden vom Kellerniveau in die Höhe; auf den Aufzugwänden sieht man zeitgerafft das Werden von New York, beginnend mit dem Moment, in dem man selbst gleichsam als "thing of the swamp" aus feuchten Gefilden auftaucht, bis heute. Entsprechend schnell wächst dann die Bebauung zunächst in die Breite, dann in die Höhe. Empfangen wird man auf Level 102 mit einer kurzen Filmcollage - Botschaft selbstverständlich "New York ist die großartigste Stadt der Welt" -, an deren Ende sich die Leinwand hebt und den ersten Ausblick auf die Stadt freigibt. Wow! Danach geht's wieder zwei Etagen nach unten, und man kann in aller Ruhe herumgehen und die Ausblicke in alle Himmelsrichtungen genüsslich auskosten. In den gut vier Stunden da oben hatten wir alles: Sonne, Regen, Gewitter am Horizont, Dunst, in dem man die Skyline nur ganz "vernebelt" wahrnehmen konnte, blaue Stunde - und dann zum Ende die bunten, funkelnden Lichter der Stadt, die um diese Zeit natürlich keinesfalls, aber auch sonst nie schläft. Sowas Tolles!!! |
| Glanzlicht | Ja |
| Links | www.oneworldobservatory.com |
Battery Park
| Was | Battery Park |
| Wann | Mittwoch, 16. März 2016, ca. 11-13 Uhr |
| Wo | Südspitze von Manhattan |
| Typ | Sehenswürdigkeit |
| Kommentar | Zahlreiche sehr putzige graue Eichhörnchen suchen in den sanft wärmenden Strahlen der Frühlingssonne nach ihren Vorräten, während eine wandelnde Freiheitsstatue mit Sonnenbrille und Klappleiter unter dem langen Gewand auf Touristen wartet, die sich mit ihr fotografieren lassen oder einen Strahlenkranz aus grünem Schaumstoff kaufen wollen. Unter 530 Bäumen blühen die ersten Blumen und Sträucher zwischen diversen Gedenkstätten, die an allerlei dunkle Stunden der Menschheitsgeschichte erinnern (The Immigrants, The Sphere, The Universal Soldier, US Navy, ...) |
| Glanzlicht | |
| Links | http://www.thebattery.org |
Dienstag, 15. März 2016
Niemand bleibt so lange ...!
Nach störungsfreiem Flug sind wir pünktlich in New York gelandet, vielleicht sogar ein bisschen überpünktlich (also noch vor 13:50 h). Um 14:37 h lagen alle Ankunftsschlangen hinter uns (Aussteigen, Immigration, Gepäckband, Taxi), und wir saßen in unserem ersten echten Yellow Cab Richtung Manhattan. Das Wetter ist kühl und trocken, aber relativ grau und eher etwas trübe. Gut, dass ich schon an Shanghai-Wetter gewöhnt bin, sonst hätte ich es hier vielleicht etwas frustrierend gefunden. Mittlerweile ist es viertel vor fünf, wir haben unsere Suite in Beschlag genommen und - ganz ungewöhnlich - alle Sachen restlos ausgepackt. Außer bei Städtereisen lebe ich im Urlaub ja sonst immer aus dem Koffer ...
Und ja, es ist eine Suite: ein Wohnraum, ein Schlafzimmer mit zwei King Size-Betten (Aaah!) zum Hof hin (sollte also ruhig sein) und ein kleines Badezimmer. Alles ist ein bisschen in die Jahre gekommen, aber ordentlich und sauber. - Alle drei vom Hotelpersonal, mit denen wir sprachen, waren einhellig der Meinung "Wow! 17 days! No one stays so long!". Die Damen von der Rezeption haben uns dafür das schönste Zimmer im 12. Stock mit einem Blick auf ein Stück Skyline und vor allem auf das American Museum of Natural History, genauer: auf das Rose Center for Earth and Space mit der Kugel des Hayden-Planetariums gegeben. Der Hotelpage (Sagt man das heute noch so? Wie heißt denn der Job mittlerweile?) fing dann auch bei der Nennung der Zimmernummer mit einem anderen Wow! an - dieses tolle Zimmer hätten sie uns gegeben? Ich sagte darauf, dass wir ja auch recht lange blieben, und er meinte, dass die meisten nur 3 oder 4 Nächte bleiben oder, wenn es ganz hoch kommt, mal 7 Nächte. Aber es ist eigentlich auch ganz egal, ob das nun das schönste Zimmer ist - wenn alle so darüber reden, gibt es einem ein gutes Gefühl. Und das ist das Schönste!
Ready for boarding
So, nun sind alle Vorbereitungen abgeschlossen - die letzten Vorräte aufgegessen, die Koffer gepackt, die Zugfahrt hinter uns und alle Flughafenprozeduren. Mit leichtem Gepäck sitzen wir jetzt, um 10 nach 10, am Gate Z69 und warten darauf, dass wir unsere Boeing 747-8 besteigen können, die um 10:50 h starten soll. Am Mittag Ortszeit landen wir dann, hoffentlich nicht allzu zerknautscht, in Dschei-Eff-Kei.
Abonnieren
Kommentare (Atom)