| Was | The Metropolitan Museum of Art |
| Wann | Sonntag, 20. März 2016, ca. 13-17 Uhr |
| Wo | 5th Avenue |
| Typ | Museum |
| Kommentar | Heute ist es eisig kalt - die Anzeige in der Hotellobby behauptet 32 Grad Fahrenheit, also 0 Grad Celsius. Brrrr! Darauf bin ich nicht wirklich eingerichtet. Wir beschließen also, lieber noch einmal ins Museum zu gehen. Ich möchte eigentlich lieber nicht in ein Kunstmuseum (da war ich ja gestern schon), aber im Angesicht der Kassenschlangen (und das ist keine neue Reptil-Spezies) im Naturgeschichte-Museum gegenüber vom Hotel beschließen wir, doch lieber einen kurzen Gang quer durch den Central Park zu machen, denn wir wohnen schon ungefähr auf der Höhe des berühmten Metropolitan Museum of Art. Das Kalkül ist, dass es da auch sehr belebt sein wird, aber man nicht für spezielle Sachen anstehen muss (wie die Space Show im Planetarium). Und so ist es auch. Dank Membership-Ausweis bekommen wir problemlos die tagesaktuellen Aufkleber, die genau die richtige Klebermischung haben, um auf allen möglichen Textilien gut zu haften, ohne beim Ablösen Probleme zu verursachen. Die kleine Garderobenschlange ist auch bald besiegt, dann sehen wir uns die ägyptische Sammlung an. Eine schier unendliche Fülle von Exponaten, von Mikro bis Makro, verteilt sich auf zahlreiche Säle. Mikro z. B. kleine einzelne Perlen, Makro z. B. monumentale Stücke von Tempelfronten, oder gleich der ganze Tempel von Dendur. Ich bin zwar keine Ägyptologin, aber das dürfte vom Feinsten sein! Und immer toll: die Begegnungen der Besucher mit den Exponaten. Da kann man stundenlang zugucken. So weit, so gut - der teure, aber sehr schön heiße Cappuccino im American Art Café ist ausgetrunken - das war's für jetzt live aus dem Met. |
| Glanzlicht | |
| Links | http://www.metmuseum.org |
Sonntag, 20. März 2016
In Ägypten ist es warm
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